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25. Januar 2017

Jahresauftakt: Besuch der Kelterei Rapp's in Karben

Frankfurt Der Vorstand der SPD-Fraktion in der Regionalversammlung hat seine erste Sitzung im Jahre 2017 mit einem Vor-Ort-Termin verbunden. Im Rahmen eines Besuchs der Produktionsanlage der Kelterei Rapp‘s (www.rapps.de) in Karben, haben sich die Regionalpolitiker vor Eintritt in die Jahresplanung zunächst mit den Arbeitsprozessen des Fruchtsäfteherstellers und der Bedeutung der Kelterei für die Hessischen Streuobstwiesen beschäftigtDie Rapp's Kelterei besteht seit 1928 und ist heute Hessens größter Fruchtsaft-Hersteller und ein bedeutender Anbieter von verschiedenen Apfelwein-Spezialitäten. Unweit von Frankfurt am Main werden Apfelsäfte und -weine vorwiegend aus heimischem Obst gekeltert. Das Rapp's Produktsortiment umfasst über 30 Sorten Fruchtsäfte und Nekrtare sowie drei verschiedene Apfelweine und zwei Sorten Apfelgetränke. Mit der vollautomatischen Abfüllanlage in Karben können 20.000 Flaschen pro Stunde abgefüllt werden. Mit rund achtzig Mitarbeitern versorgt Rapp’s ein Vertriebsgebiet von rund 200 Kilometern rund um Frankfurt. Die Rapp's Kelterei fördert außerdem den Schutz und Erhalt von Streuobstwiesen in der Region. Um Streuobstbaum-Besitzer und Obstbegeisterte in Kontakt miteinander zu bringen, wurde im Oktober 2012 die Interessengemeinschaft "Runder Tisch Streuobst Karben" gegründet. Außerdem unterstützt die Kelterei seit Jahresbeginn 2012 die Umweltbildung des MainÄppelHaus Lohrberg (www.mainaeppelhauslohrberg.de).

Im Anschluss an die Betriebsbesichtigung erörterten die Vertreter der SPD die Terminplanung für das Jahr 2017 und die anstehenden Herausforderungen. So werden in den nächsten Monaten insbesondere die Themenbereiche Wohnen, Verkehr und erneut der Kiesabbau im Fokus der Regionalpolitik stehen. Außerdem wurde bereits im vergangenen Jahr der Auftakt zur Fortschreibung des Regionalen Einzelhandelskonzeptes (REHK) gegeben. Im Rahmen einer Anhörung soll nun mit den allen Betroffenen die Sicherung der wohnortnahen Versorgung und der damit verbundene Erhalt lebendiger Innenstädte erörtert werden.

Quelle: www.rapps.de

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