Elke Barth MdL

Willkommen auf meiner Internetseite! Sie haben hier die Gelegenheit, mehr über mich, meine politischen Ziele, meine Arbeit im Landtag und im Wahlkreis zu erfahren.

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17. Mai 2017

Hilfe für Wanderarbeiter aus Osteuropa

Heute früh war ich wieder bei der Beratungsstelle "Faire Mobilität" in Frankfurt. Drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich dort in den Heimatsprachen Polnisch, Bulgarisch und Rumänisch um Arbeitnehmer die gemäß Arbeitnehmerentsendegesetz hier arbeiten, aber von ihren Arbeitgebern nicht korrekt entlohnt werden. Stundenmanipulation, Sozialabgabenbetrug, Schwarzarbeit, Mindestlohnverstöße, Kündigung wegen Krankheit - gerade fern der Heimat sind Wanderarbeiter aus Osteuropa unfairem ( und ungesetzlichem !) Verhalten mancher Arbeitgeber schutzlos ausgeliefert. Die Mitarbeiter der Beratungsstelle leisten hier wertvolle Arbeit, die ich gerne begleite.

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04. Mai 2017

Elke Barth (SPD): Land hechelt dem Bund beim Städtebau hinterher

Die SPD-Abgeordnete Elke Barth hat in der heutigen Plenarsitzung kritisiert, CDU und Grüne lobten sich zu Unrecht für ihr finanzielles Engagement für den Städtebau in Hessen. Dabei handele es sich bis auf einen einzigen Fall um Bundesprogramme, bei denen Hessen lediglich eine Kofinanzierung beisteuert.
Auch sei offen, ob es dem Land nunmehr gelingen werde, die vom Bund für das Land bereitgestellten Mittel überhaupt abzurufen. Im Jahr 2015 habe Hessen gerade einmal etwas mehr als die Hälfte der bereitstehenden Mittel abrufen können.
Die SPD-Abgeordnete kritisierte auch, dass sich CDU und Grüne nach wie vor gegen die Idee einer Internationalen Bauausstellung (IBA) sperrten. „Mit einer IBA könne Hessen endlich dem Anspruch gerecht werden, eigene Impulse beim Städtebau zu setzen und die Zukunftschancen gerade der Rhein-Main-Region besser zu heben, anstelle sich nur mit fremden Federn zu schmücken“, so Elke Barth.

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03. Mai 2017

Bad Homburger AWO besucht den Landtag


Viele Fragen hatten heute die Mitglieder der Bad Homburger AWO an mich. Nachdem sie eine Stunde der Plenardebatte gelauscht hatten, stiegen wir in die Diskussion ein: Wie viele Mitarbeiter haben Abgeordnete? Wie sieht der Arbeitsalltag aus? Gibt es einen Fraktionszwang? Welche Mitglieder von Landtag und Regierung haben gepanzerte Wagen und Personenschutz? Wie stark ist der Einfluss von sogenannten Lobbyisten? usw.
Anschließend wurde noch der wunderschöne historische Schlossteil des Landtagsgebäudes besichtigt, ein Mittagessen in einem nahegelegenen Restaurant genossen und kurz durch die Innenstadt gebummelt. Danke liebe AWO-Mitglieder, dass Sie so zahlreich an der Fahrt nach Wiesbaden teilgenommen haben!

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28. März 2017

VhU-Verkehrsforum: Von Low Cost und Terror bis Lärm- und Klimaschutz

Heute früh war ich bei einer Podiumsdiskussion der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände zum Luftverkehrsstandort Hessen. Mit auf dem Podium waren neben meinen Kollegen aus dem Landtag auch Harry Hohmeister vom Vorstand der Lufthansa und Ralf Teckentrup, dem Chef der Condor. Viel ging es um Ryanair, die künftig auch von Frankfurt aus startet und das zu erheblich günstigeren Einstiegsbedingungen, was Lufthansa zu Recht verärgert. Der SPD sind zudem die Arbeitsbedingungen bei dem Billigflieger ein Dorn im Auge. Es ist Aufgabe der Landesregierung, einen Ausgleich zwischen Fraport und Lufthansa zu erreichen, diese erfolgreiche Partnerschaft darf nicht gefährdet werden!

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24. März 2017

Der Jahresbericht 2016/17 der Landtagsabgeordneten Elke Barth

Der aktuelle Jahresbericht von Elke Barth (MdL) für das Jahr 2016/17 steht zum Download zur Verfügung.
Hier der Link: Arbeit in Wiesbadenhttp://www.elke-barth.de/html/39443/welcome/Arbeit-in-Wiesbaden.html

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21. März 2017

Barth (MdL) gratuliert Tennisclub Seulberg e.V. zur Finanzhilfe für Erneuerung des Flachdaches

Was macht ein Verein, wenn hohe Sanierungskosten zum Erhalt der baulichen Anlagen notwendig sind? Er spart, sammelt Spenden, nimmt Geld bei Vereinsveranstaltungen ein. Das sind in der Regel mühsame Unterfangen. Deshalb können Vereine Zuschussanträge an Ministerien des Landes Hessen stellen.

Der Tennisclub Seulberg e.V. erhalte daher nun eine Landeszuwendung in Höhe von 15.000 Euro für die dringend notwendige Erneuerung des Flachdaches auf ihrem Clubhaus, berichtet die SPD-Landtagsabgeordnete Elke Barth. „Diese Summe kommt aus dem Sonder-Investitionsprogramm „Sportland Hessen“ zur Sportstättensanierung, Modernisierung und Erweiterung“, informiert Barth und freut sich, dass ein Verein aus ihrem Wahlkreis diesen dingend notwendigen Zuschuss erhalte.

Der Tennisclub betreibe intensive Jugendarbeit und biete umfangreiche Angebote für Kinder- und Jugendliche. Dies durch einen Zuschuss zu unterstützen und damit auch zu wertschätzen , so dass der Verein andere Gelder für diese wichtige Arbeit zur Verfügung stellen kann, finde ihre volle Zustimmung, stellte Barth fest.

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21. März 2017

Elke Barth: Land Hessen fördert Chopin-Gesellschaft in Oberursel

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst würdigt auch in diesem Jahr ehrenamtliches Engagement im musischen Bereich. Die in Oberursel aktive Chopin-Gesellschaft Taunus erhält aus Sondermitteln des Haushaltsjahres 2017 eine Projektförderung in Höhe von 500 Euro, berichtet die SPD-Landtagsabgeordnete Elke Barth.

Jedes Jahr stelle die Gesellschaft ein sehens- und hörenswertes Konzertprogramm zusammen, leiste damit einen wichtigen Beitrag für das kulturelle Leben in Oberursel und verdiene die Förderung für ihr Wirken, so Barth weiter. Besonders junge Musiker erhielten durch die Chopin-Gesellschaft eine Möglichkeit sich und ihr Können zu präsentieren.

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03. März 2017

Landtags-Praktikum von Alexander Hartwich

In den vergangenen drei Wochen absolvierte der Juso und SPD-Genosse Alexander Hartwich aus Steinbach ein Praktikum bei mir im Hessischen Landtag in Wiesbaden. Während seiner Semesterferien begleitete mich Alexander sowohl zu Terminen im Landtag, als auch im Wahlkreis und zu Unternehmensbesuchen, wie z.B. zu Fresenius in Bad Homburg. Zu seinen Aufgaben zählten neben den Besuchen und der Vorbereitung auf die Arbeitskreise und Ausschüsse auch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Recherchen. Außerdem lernte Alexander die Arbeit in meinem Wahlkreisbüro in Bad Homburg kennen. In der letzten Praktikumswoche nahm er zudem an den Plenarsitzungen teil.
,, Ich bin Elke Barth sehr dankbar und möchte mich bei ihr und all den anderen Abgeordneten, die mich herzlich aufgenommen haben, für die Zeit bedanken! Elke hatte immer ein offenes Ohr für mich und meine Fragen und hat mich bei meiner Arbeit gefordert und unterstützt. Es war in jeglicher Hinsicht toll, hinter die Kulissen zu schauen und an den Plenarsitzungen, Ausschüssen, Arbeitskreisen, und vielen weiteren Terminen einer Berufspolitikerin teilnehmen zu können. Ich persönlich freue mich aber auch sehr, dass ich mehr über die landespolitische Arbeit erfahren konnte, was für mich als jungen Kommunalpolitiker natürlich sehr interessant ist und mir wertvolle Erfahrungen beschert hat.", sagte Alexander Hartwich abschließend.

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01. März 2017

Elke Barth (SPD): Zu viele Überstunden bei der Polizei im Hochtaunuskreis



Die Landtagsabgeordnete Elke Barth attestiert der Landesregierung mangelnde Wertschätzung der Bediensteten der Polizei. „Die Vielzahl an Überstunden stellt das größte Problem dar“, sagte Barth mit dem Verweis auf die Auswertung einer kleinen Anfrage, die sie Ende letzten Jahres zur Stellensituation der Polizeistationen im Hochtaunuskreis an das zuständige Ministerium gestellt hatte.

„ Das Innenministerium musste zugeben, dass die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Hochtaunus Ende August 2016 insgesamt rund 72.000 Mehrarbeitsstunden auf ihrem Arbeitskonto hatten. Die Kolleginnen und Kollegen der Polizeistation Usingen mussten dabei rund 14.000 Mehrarbeitsstunden leisten. In Bad Homburg waren es sogar rund 16.000 Überstunden, was nicht zuletzt an zu wenigen Stellen in den einzelnen Polizeistationen liegt“, berichtete die SPD-Abgeordnete.

„ Gerade hier im Rhein Main Gebiet haben die Kolleginnen und Kollegen immer mehr Aufgaben, gleichzeitig wird aber nicht auf diese zusätzlichen Herausforderungen eingegangen, sondern an Stellen gespart“, kritisierte Barth das Innenministerium, welches die schlechte Personalsituation ignoriere.

In den vier Polizeistationen der Polizeidirektion Hochtaunus seien die Planstellen des Polizeivollzugsdienstes seit 2005 von 291 auf 277 reduziert worden. Von ehemals 30,25 Stellen für Verwaltungsbeamte bei der Polizei seien heute nur noch 22 übrig, berichtete die Abgeordnete.

„ Die Polizistinnen und Polizisten leisten eine bemerkenswerte Arbeit, wenn diese allerdings nur noch mit einer geradezu absurden Zahl an Überstunden erfüllt werden können, hat das Innenministerium erkennbar versagt“, kritisierte Elke Barth die Landesregierung. Sie fordert, dass die Polizei im Hochtaunuskreis mit seinen zahlreichen Einsatzorten wieder personell verstärkt werden müsse: „Gerade im Zuge der gestiegenen Sicherheitsanforderungen auf öffentlichen Veranstaltungen und der allgemeinen Gefahrenlage werden die Anforderungen immer höher. Dementsprechend müssen die Kolleginnen und Kollegen für ihre verantwortungsvolle Arbeit auch ausreichend entlohnt werden“, sagte Barth weiter. „Die Gesundheit der Polizeibeamtinnen und –beamten darf nicht weiter aufs Spiel gesetzt werden, die mit großem Engagement hervorragende Arbeit leisten. Die Lösung kann nur in einer Stellenaufstockung und natürlich endlich wieder adäquaten Gehaltssteigerungen liegen.“ Es muss Schluss sein mit Nullrunden und lediglich 1%igen Erhöhungen für unsere hessischen Beamten, sonst bewerben sich diese künftig nur noch in unseren besser zahlenden Nachbarländern,“ so Barth abschließend.

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21. Februar 2017

Oberstufe an der IGS Stierstadt kommt – aber erst im nächsten Jahr

Wie die Landtagsabgeordnete Elke Barth (SPD) heute aus dem Munde von Kultusminister Lorz in der Fragestunde des Hessischen Landtags erfuhr, wird die Oberstufe an der IGS wohl erst zum Schuljahresbeginn 2018/19 eingerichtet werden. Der Minister hatte der Abgeordneten auf ihre Frage, wann mit der Entscheidung zu rechnen sei, mitgeteilt, dass dies wohl erst Ende März/ Anfang April soweit sei. Barths Nachfrage, ob dies noch rechtzeitig sei, um den Oberstufenbetrieb zum kommenden Schuljahresbeginn einzurichten, hat Lorz klar verneint. Immerhin sei mit einer positiven Entscheidung zu rechnen und auch die vakante Schulleiterstelle werde schon in Annahme darauf, dass die Schule künftig eine Oberstufe haben werde, ausgeschrieben, so der Minister auf die weiteren Nachfragen der Abgeordneten.

Barth sieht die Entscheidung mit einem lachenden und einem weinenden Auge.“ Es ist unverständlich, weshalb das Kultusministerium die Schule so lange im Unklaren lässt. Aufgrund der unklaren Lage mussten sich potentielle Schüler der IGS-Oberstufe derzeit doppelt anmelden, um auf jeden Fall einen Oberstufenplatz zu erhalten. Dass die Entscheidung für das kommende Schuljahr nicht mehr rechtzeitig kommen würde, hätte man der Schulgemeinde auch früher mitteilen können – so gab es bis heute eine Hängepartie für die betroffenen Schülerinnen und Schüler.“
Nun aber ist immerhin Klarheit und erfreulich ist auch, dass die Oberstufe nicht erneut abgelehnt werde, auch wenn leider nun ein weiteres Jahr verpasst wird, bis es endlich soweit sei, so die Abgeordnete.
Warum aber der Minister sich schon so sicher sei, dass die Oberstufe kommen werde – sonst hätte er es nicht heute schon gesagt - auf der anderen Seite die offizielle Version erst in 6- 8 Wochen erfolgen könne so dass es für dieses Jahr zu spät sei, habe er nicht erklärt.

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17. Februar 2017

Geschäftsführertagung der baugewerblichen Unternehmer Hessens

Heute habe ich auf Einladung des Verbands der baugewerblichen Unternehmer auf deren Geschäftsführertagung in Frankfurt über die Herausforderungen für mittelständische Unternehmen aus Sicht der Landespolitik gesprochen. Neben der Digitalisierung und dem Fachkräftemangel waren das ganz aktuell die Planungen der Europäischen Kommission für eine neue elektronische Dienstleistungskarte, die dem Handwerk sehr schaden würde. Durch die Hintertür sollen hier unsere hohen Qualitätsstandards ausgehöhlt und der Meisterbrief erneut in Frage gestellt werden. Mit der SPD sind diese Pläne nicht machbar und wir haben auch schon gemeinsam mit der FDP-Fraktion eine Stellungnahme verfasst, die die Landesregierung auffordert, sich im Bundesrat dagegen zustellen.

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10. Februar 2017

Besuch bei Fresenius


Am vergangenen Mittwoch war ich mit meinem Bundestagskollegen Dr. Achim Schabedoth bei Fresenius, mit Fresenius Medical Care und Fresenius SE 2-facher Dax-Konzern mit über 3000 Mitarbeitern am Standort Bad Homburg. Einst aus einer Frankfurter Apotheke entstanden, ist der Gesundheitskonzern inzwischen in über 160 Ländern der Welt aktiv. 38% des Konzernumsatzes werden in Europa getätigt und 46% in den USA. Daher natürlich auch von uns die Frage, welche Erwartungen man bei Fresenius aufgrund des neuen Präsidenten und der zu erwartende Handelspolitik für das Amerika-Geschäft habe. Da Fresenius in den USA 2000 Dialysezentren betreibt und fest auf dem Markt verankert ist, gibt diesbezüglich keine Bedenken, schließlich produziere man in den USA. Mehr Sorge hat das Einreise-Dekret verursacht. Schließlich sei Fresenius ein multinationaler Konzern mit Mitarbeitern aus aller Welt und wenn nun Mitarbeiter nicht mehr aus oder in die USA reisen dürften, sei das nicht hinnehmbar. Weiteres großes Thema in unserem Gespräch mit Rebecca Richter und Marcus J. Beck von Fresenius waren die Entwicklungen auf dem Krankenhausmarkt. Hier ist Fresenius mit 112 Krankenhäusern unter dem Namen Helios auf dem deutschen Markt vertreten. Vor der Bürgerversicherung hat man bei Fresenius übrigens keine Angst.

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03. Februar 2017

Besuch bei Ringspann in Bad Homburg - Was bedeutet der Brexit für mittelständische Unternehmen?

Heute war ich mit Landesministerin Lucia Puttrich, zuständig für Bundes und Europaangelegenheiten, sowie meinem Kollegen Holger Bellino bei Ringspann in Bad Homburg, einem mittelständischen Familienunternehmen in der dritten Generation, das mit 450 Mitarbeitern weltweit Getriebekomponenten herstellt.
Den Hauptsitz hat das Unternehmen in Bad Homburg, wo es in Kürze einen neuen Erweiterungsbau für seine Produktion einweihen wird. Neben sinkenden Rohstoffpreisen, die dem Markt für Industriegetriebe zu schaffen machen, hat natürlich auch der Brexit Auswirkungen auf das Unternehmen. So hat Ringspann auch eine Vertriebsstätte in Großbritannien.
„Schon allein die politische Diskussion und die damit einhergehende Verunsicherung auf den Märkten Anfang 2016 und dann im Juni 2016 natürlich die Abstimmung selbst habe sich empfindlich in den Auftragsbüchern mit sinkendem Auftragsvolumen ablesen lassen,“ so der Geschäftsführer Fabian Maurer. Die Bitte des Unternehmers an die Politik: Eine schnelle und sachliche Abwicklung. Das wichtigste für Unternehmen sei Planungssicherheit.

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01. Februar 2017

Verlogene Argumentation

Hat Zumtobel die Schließung des Usinger Werks noch vor nicht einmal einem Jahr damit begründet, dass die Suche nach einem strategischen Partner für das nur unzureichend ausgelastete Werk erfolglos geblieben sei. SPD-Landtagsabgeordnete Elke Barth stellt dazu fest: „ Nun sieht man die wahren Hintergründe, warum es zu keinem positiven Abschluss gekommen ist.“

Nicht eine bessere Auslastung sondern schlicht die geplante Verlagerung in Billiglohnländer seien das Ziel gewesen und diese Pläne hätten mit Sicherheit auch schon im vergangenen Jahr existiert, schlussfolgert Barth weiter. Da hätte dann eben auch der Verkauf an einen Mitbewerber nicht in die Strategie gepasst.

Die jetzt bekannt gewordene – sicher längst getroffene – Entscheidung zum Aufbau eines Werkes in Südserbien sei eine weitere Klatsche für die ehemaligen Beschäftigten des Werkes in Usingen, bewertet Barth das Vorgehen.

Verlagerungen in sogenannte Billiglohnländer seien häufig nur Übergangslösungen – bestenfalls als Steuersparmodell – für etliche Firmen. Immer wieder sei zu erleben, dass so manche Produktionsstätte wieder in das ursprüngliche Land zurückgeholt worden sei, weil die Menge an Fehlproduktionen dem Einspareffekt zuwiderliefen.




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25. Januar 2017

Jahresauftakt: Besuch der Kelterei Rapp's in Karben

Frankfurt Der Vorstand der SPD-Fraktion in der Regionalversammlung hat seine erste Sitzung im Jahre 2017 mit einem Vor-Ort-Termin verbunden. Im Rahmen eines Besuchs der Produktionsanlage der Kelterei Rapp‘s (www.rapps.de) in Karben, haben sich die Regionalpolitiker vor Eintritt in die Jahresplanung zunächst mit den Arbeitsprozessen des Fruchtsäfteherstellers und der Bedeutung der Kelterei für die Hessischen Streuobstwiesen beschäftigtDie Rapp's Kelterei besteht seit 1928 und ist heute Hessens größter Fruchtsaft-Hersteller und ein bedeutender Anbieter von verschiedenen Apfelwein-Spezialitäten. Unweit von Frankfurt am Main werden Apfelsäfte und -weine vorwiegend aus heimischem Obst gekeltert. Das Rapp's Produktsortiment umfasst über 30 Sorten Fruchtsäfte und Nekrtare sowie drei verschiedene Apfelweine und zwei Sorten Apfelgetränke. Mit der vollautomatischen Abfüllanlage in Karben können 20.000 Flaschen pro Stunde abgefüllt werden. Mit rund achtzig Mitarbeitern versorgt Rapp’s ein Vertriebsgebiet von rund 200 Kilometern rund um Frankfurt. Die Rapp's Kelterei fördert außerdem den Schutz und Erhalt von Streuobstwiesen in der Region. Um Streuobstbaum-Besitzer und Obstbegeisterte in Kontakt miteinander zu bringen, wurde im Oktober 2012 die Interessengemeinschaft "Runder Tisch Streuobst Karben" gegründet. Außerdem unterstützt die Kelterei seit Jahresbeginn 2012 die Umweltbildung des MainÄppelHaus Lohrberg (www.mainaeppelhauslohrberg.de).

Im Anschluss an die Betriebsbesichtigung erörterten die Vertreter der SPD die Terminplanung für das Jahr 2017 und die anstehenden Herausforderungen. So werden in den nächsten Monaten insbesondere die Themenbereiche Wohnen, Verkehr und erneut der Kiesabbau im Fokus der Regionalpolitik stehen. Außerdem wurde bereits im vergangenen Jahr der Auftakt zur Fortschreibung des Regionalen Einzelhandelskonzeptes (REHK) gegeben. Im Rahmen einer Anhörung soll nun mit den allen Betroffenen die Sicherung der wohnortnahen Versorgung und der damit verbundene Erhalt lebendiger Innenstädte erörtert werden.

Quelle: www.rapps.de

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19. Januar 2017

Elke Barth (MdL) bittet zum Girlsday 2017

Am 27. April findet der diesjährige Girlsday statt, zu dem die SPD-Landtagsabgeordnete Elke Barth gern wieder zwei bis drei Mädchen aus ihrem Wahlkreis (Bad Homburg, Friedrichsdorf, Wehrheim, Usingen, Neu-Anspach, Grävenwiesbach) mit nach Wiesbaden mitnehmen möchte. Eingeladen sind Mädchen im Alter von 12 bis 15 Jahren. Die Schulen stellen die Mädchen für diesen Tag frei. Elke Barth: “Anmeldungen nimmt mein Büro unter der Telefonnummer 06172 9177636 oder per Email: e.barth2@ltg.hessen.de bis zum 10. Februar an. Die Reihenfolge entscheidet über die Teilnahme.“ Für die Anmeldung ist die Angabe des Vor- und Zunamens, das Geburtsdatum, Anschrift und Email-Adresse sowie Name der Schule und die Klasse notwendig.

Auf dem Programm stehen Besichtigung des Schlosses und des Landtags, Gespräche mit den Landtagsabgeordneten und Diskussionsrunden zu verschiedenen Themen wie Schule/Bildung und Frauen in der Politik. Die Fahrt nach Wiesbaden wird über das Wahlkreisbüro in Absprache mit den Eltern organisiert.

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15. Dezember 2016

Elke Barth (SPD): Mietpreisbremse bleibt wichtiges Instrument - Aktuelle Wohnungsnot gefährdet den sozialen Frieden

Aktuelle Stunde

In der Aktuellen Stunde zur Mietpreisbremse hat die SPD-Landtagsabgeordnete Elke Barth sich für deren Beibehaltung ausgesprochen. Barth sagte dazu am Donnerstag in der Plenardebatte: „Auch wenn die seit einem Jahr in Hessen geltende Mietpreisbremse noch Konstruktionsfehler hat, die zu beheben sind, befürwortet die SPD die Mietpreisbremse, die festlegt, dass bei Wiedervermietungen die Miete um maximal zehn Prozent angehoben werden darf.“
Insbesondere im Rhein-Main-Gebiet, in dem die Hälfte der 16 hessischen Städte und Gemeinden lägen in denen die Mietpreisbremse gelte, werde bezahlbarer Wohnraum immer knapper, so dass selbst für den Mittelstand Wohnen unerschwinglich werde.
„Die Folgen des ‚Brexits‘ werden die Kauf- und Mietpreise in der Region zudem noch weiter steigen lassen. Solange wir auf den Wohnungsmärkten in unseren Ballungsräumen das Problem des Mangels von bezahlbaren Wohnraum nicht gelöst haben, wäre es fahrlässig, ein solches Instrument gleich wieder fallen zu lassen“, so die SPD-Abgeordnete. Die SPD befürworte daher Nachbesserungen auf Bundesebene, wie zum Beispiel eine Offenlegungspflicht der Vormiete für den Vermieter.

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05. Dezember 2016

Elke Barth (SPD): Kombination aus Abitur und Lehre ist der richtige Weg

Hessisches Handwerk

Die mittelstandspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Elke Barth, hat den Vorschlag des hessischen Handwerks, künftig Schülerinnen und Schülern, die ein Gymnasium besuchen, parallel den Weg zu Lehre und Berufsabitur zu eröffnen, begrüßt. „Viele Gymnasiasten scheuen sich, eine Lehre zu beginnen weil sie Angst haben, den Verzicht aufs Abitur später zu bereuen. Hier eine attraktive Kombination zu schaffen, gleichzeitig in einen Handwerksberuf einzusteigen und trotzdem die Hochschulreife zu erlangen, falls man es sich später einmal anders überlegt, ist eine gute Idee, die in jedem Fall wert ist, einen Pilotversuch zu starten“, sagte Barth am Montag in Wiesbaden.

Sicherlich werde dies die beziehungsweise den ein oder anderen Ausbildungsplatzbewerberin – und bewerber überzeugen, auch eine Ausbildung zu beginnen. „Der zunehmende Mangel an Ausbildungsplatzbewerbern macht nicht nur dem Handwerk Sorgen, sondern wird in Zukunft auch der Wirtschaft schaden. Insofern ist es jede Überlegung wert, wie man junge Menschen zu einer Ausbildung im Handwerk überzeugen kann. Durch die Kombination wird die Durchlässigkeit zwischen der schulischen und der betrieblichen Ausbildung weiter verbessert. Die SPD-Fraktion wird diesen Vorschlag in jedem Fall unterstützen“, so Barth.

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Hessischer Landtag, 29. November 2016

Es geht um Arbeitsplätze!

Spannende und nachdenkliche Diskussion in der SPD- Landtagsfraktion mit den Betriebsratsvorsitzenden von Opel und VW, Dr. Wolfgang Schäfer-Klug und Carsten Bätzold, über den Umstieg auf E-Mobilität und wie der Umbau in der Automobilindustrie sozialverträglich gestaltet werden kann. In den nächsten 10 Jahren werden 200000 Menschen in der Branche einen anderen Job machen.

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28. November 2016

Neue Flüchtlingsunterkunft in Oberursel

Über viele Jahre hinweg wurde immer wieder über die erbärmliche Flüchtlingsunterkunft in heruntergekommenen Containern an den drei Hasen in Oberursel in den Medien berichtet.
Seit heute ist dies Geschichte, die Container wurden vor kurzem abgerissen. Unsere Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Katrin Hechler, Bürgermeister Hans-Georg Brum und der Kreistagsvorsitzende Jürgen Banzer, durften heute mit vielen Gästen die neue Flüchtlingsunterkunft in der Karl-Herrmann-Flach Straße eröffnen. Künftig wird hier Platz für bis zu 200 Flüchtlingen sein. Die Raumgrößen entsprechen mit 18- 22 qm den Empfehlungen der Liga der freien Wohlfahrtsverbände, die Sozialbetreuung übernimmt das DRK, das auch schon den Niederstedter Weg in Bad Homburg betreibt. Noch vor genau einem Jahr war hatten wir Angst, über Weihnachten Flüchtlinge in Zelten unterbringen zu müssen, Turnhallen dienten als Notunterkünfte. Seitdem wurde viel getan – wie der Bau dieser weitgehend vorbildlichen Unterkunft.
Liebe Katrin Hechler, mit deinem Engagement in dieser Angelegenheit hast du im Hochtaunuskreis Geschichte geschrieben!

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23. November 2016

Landeszuschuss für Interkommunale Zusammenarbeit für die Stadt Usingen

Für die Erweiterung der Interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) im Finanz- und Rechnungswesen erhält die Stadt Usingen 25.000 Euro vom Land Hessen. Darüber informiert die Landtagsabgeordnete Elke Barth.

Das Land hat im Dezember 2011 eine Rahmenvereinbarung getroffen, um die Interkommunale Zusammenarbeit landesweit voranzutreiben. Mit der Zuweisung aus dem Landesausgleichsstock würden die Bemühungen der Stadt Usingen um die langfristige Reduzierung der Verwaltungskosten in diesem Bereich unterstützt, begrüßt Barth den erfolgreichen städtischen Antrag.

Ansätze zum Ausbau der interkommunalen Zusammenarbeit gebe es auch in anderen Bereichen, so z.B. bei Bauhöfen und Stadtwerken. Synergien mit anderen Verwaltungseinheiten zu bilden, Kompetenzen zu bündeln und damit Verwaltungsabteilungen ohne oder nur mit geringen Bürgerkontakten zu reduzieren, sei ein guter Weg, um die kommunalen Haushalte zu entlasten.
Allerdings sei dieser Zuschuss nur ein kleiner Beitrag, der eher Anerkennung als Hilfestellung für die angespannte Haushaltssituation vieler hessischer Kommunen darstelle.

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18. November 2016

Vorlesetag an der Wiesbachschule in Grävenwiesbach

Manche Termine machen einfach einen Wahnsinns- Spaß, der Vorlesetag ist dabei ein Highlight.
In diesem Jahr las ich an der Wiesbachschule in Grävenwiesbach die Geschichte über den Zwerg Friedrich, der aus der Bio-Tonne in Herrn Mockinpots gemütliche Wohnung zog, aus dem Buch von Paul Maar. Mein schönstes Geschenk: die Frage der Kinder am Ende der Geschichte, wann ich wiederkomme.
Danke liebe Kinder fürs Zuhören und auch an Schulleiter Jan Drumla und Konrektor Sebastian Wauch für die aufschlussreichen Gespräche vor und nach der Lesung!

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10. November 2016

Firmenbesuch bei Grünewald in Grävenwiesbach

Immer wieder spannend sind meine Firmenbesuche in der Region. Carola und Markus Grünewald führen das 70 Jahre alte Familienunternehmen nunmehr in dritter Generation. Grünewald ist mit über 200 Arbeitsplätzen der größte Arbeitgeber in Grävenwiesbach.
Vor einem Jahr begann ein besonders aufregendes Kapitel der Firmengeschichte: Ein Großauftrag der Firma Daimler machte eine enorme Kapazitätserweiterung notwendig: Für 10 Millionen Euro wurde in kürzester Zeit eine neue Halle aus dem Boden gestampft, in der nun An- und Abtriebswellen für Automatikgetriebe hergestellt werden. Auch erhebliche Investitionen in den Maschinenpark und eine höhere Automatisierung waren notwendig. 55 neue Arbeitsplätze waren ein weiterer positiver Begleiteffekt des bis 2023 befristeten Auftrags (da das Getriebe dann eingestellt wird). Bis dahin hofft man bei Grünewald, sich eine entsprechende Reputation für weitere Aufträge dieser Art erarbeitet zu haben.
In dem sympathischen und sozial engagierten Familienunternehmen gehören auch viele Mitarbeiter fast zur Familie, sind einige doch zum Teil seit 40 oder 50 Jahren dabei.
Handlungsbedarf für die Politik: Immer wieder höre ich im Usinger Land in Unternehmen, dass es beim Thema schnelles Internet noch große Defizite gibt. Das Thema IT-Infrastruktur ist in der heutigen digitalen Wirtschaft genauso wichtig wie die Verkehrsinfrastruktur. Gut, dass es solche zukunftsfähigen Unternehmen in der Region gibt!

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29. Oktober 2016

Praktikum beim Taunus Menü Service

Mein inzwischen fünftes Praktikum als Landtagsabgeordnete habe ich diese Woche beim Taunus Menü Service (TMS) in Neu Anspach absolviert. Ich durfte in allen Abteilungen mithelfen, vom Einkauf über die Produktion in der Küche bis zum Band, wo die Tabletts für die Krankenhäuser bestückt werden.
Der TMS ist eine kreiseigene Gesellschaft, die neben den beiden Krankenhäusern auch 7 weiterführende Schulen, 30 Grundschulen, 2 Kindergärten sowie verschiedene Cafeterien, wie die im Krankenhaus und im Landratsamt, mit Essen und Snacks versorgt. Auch Catering wird inzwischen von TMS angeboten, wie auch im vergangenen Jahr die Verpflegung für die Erstaufnahmeeinrichtungen und Notunterkünfte für die Flüchtlinge. Geplant waren ursprünglich 2500 Essen täglich, inzwischen liefern die 45 Mitarbeiter am Standort Neu Anspach etwa 5000 Essen aus. Trotzdem werden viele Speisen noch von Hand zubereitet, wie zum Beispiel die Grüne Sauce. Und am Ende jedes Tages werden alle Menüs noch einmal verkostet – und gegebenenfalls dann verändert.
Erstaunt war ich über die viele manuelle Arbeit: So wird trotz hohen Kostendrucks jedes Tablett für das Frühstück und Abendessen im Krankenhaus individuell nach den Wünschen der Patienten bestückt. Eine große Herausforderung sind die immer spezifischeren Anforderungen: vegetarisch, vegan, gluten- oder lactosefrei, halal – jede Unverträglichkeit oder Allergie, jeder Wunsch wird berücksichtigt. Ein ganz dickes Dankeschön an das sehr sympathische und hochmotivierte Team von Heike Hoffmann für die hochinteressanten Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Es hat wirklich Spaß gemacht mit euch zu arbeiten!

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18. Oktober 2016

Immer aktiv - auch in der AWO

Seit der Jahreshauptversammlung am 15. Oktober bin ich vom „passiven“ in den „aktiven“ Mitgliederbestand der Arbeiterwohlfahrt in Bad Homburg gewechselt. Danke für die starke Unterstützung – natürlich auch vieler SPD-Mitglieder – bei meiner Wahl zur stellvertretenden Vorsitzenden des AWO-Ortsvereins. Auf dem Bild von rechts nach links, alle gut gelaunt wie man sieht: Die ebenfalls neu gewählte weitere stellvertretende Vorsitzende Monika Wallrapp, die neue Vorsitzende Brigitte Ott-Preilowski und die alte und neue Kassiererin Hannelore Impfang. Hinter den Damen: Versammlungsleiter und Ombudsmann für den Hochtaunuskreis, Waldemar Schütze. Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit und die neue Aufgabe!

Pressemitteilung:

18. Oktober 2016

Media Surfer gesucht

Landtagsabgeordnete wirbt für Teilnahme MedienKompetenzPreis Hessen

Die hiesige Landtagsabgeordnete Elke Barth macht aufmerksam auf einen Wettbewerb der LPR Hessen – Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien.
Schulklassen, Gruppen aus Freizeit- und Kindereinrichtungen, Vereine, Jugendclubs und andere Jugendinitiativen, können sich bis zum 31. Dezember 2016 um den MedienKompetenzPreis Hessen bewerben.

„In den vergangenen Wettbewerben gab es jeweils viele interessante Beiträge. Auch in den Hochtaunuskreis sind bereits Preise an Schulklassen gegangen“, berichtet Barth beeindruckt von den gezeigten Beiträgen. Mit dem MediaSurfer prämiere die LPR Hessen die besten Medienprojekte in Hessen aus dem Jahr 2016, die von und mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 18 Jahren erarbeitet worden seien. Eingereicht werden können medienpädagogische Projekte aus den Bereichen Film/Video, Radio/Audio, Computer/Internet oder Handy/Smartphone und Tablet.

Nähere Informationen zum MedienKompetenzPreis und zum MediaSurfer finden Interessierte im Internet unter www.lpr-hessen.de/mediasurfer.
Bildquelle: Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien.

Meldung:

13. Oktober 2016

Besuch im Landtag

Heute hatte ich wieder eine Besuchergruppe aus meiner Heimatstadt Bad Homburg zu Gast. Es macht immer wieder Spaß, Gästen meine interessante Arbeit im Landtag zu erläutern. Danke für den Besuch!

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07. Oktober 2016

Solidarität mit den Beschäftigten der Fa. Zumtobel

Heute Vormittag sprach ich zum wiederholten Mal auf einer Betriebsversammlung von Zumtobel. Es ist unglaublich, wie die Mitarbeiter von der Geschäftsführung hingehalten werden. Seit dem 31. August ist die Standortschließung beschlossene Sache. Nächste Woche soll endlich verhandelt werden. Volle Solidarität der SPD für die Mitarbeiter!

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30. September 2016

Keine Königswege

Sommertour einer Landtagsabgeordneten – Elke Barth (SPD) besuchte Organisationen vor Ort

Im Rahmen meiner diesjährigen Sommertour hatte ich mir die Aufgabe gestellt, Organisationen zu bereisen, die alle zum Ziel haben Menschen in unterschiedlichen Situationen – ob Jugendliche oder ältere Menschen – in Arbeit zu verhelfen. Dabei ist Arbeit nicht allein Broterwerb, sondern auch Stärkung des Selbstwertgefühls, sich als Teil der Gesellschaft zu empfinden.
Beeindruckend ist die Vielfalt der Hilfen die an verschiedenen Punkten anknüpfen.
Bei der Basa in Neu Anspach, der Jugendberufsagentur in Friedrichsdorf, den Taunusdiensten, dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft und dem Projekt Integrationslotsen“ der Caritas in Bad Homburg, der Starthilfe in Usingen und dem Jugendbildungswerk und der Jugendberufshilfe des Hochtaunuskreises, um nur einige meiner Stationen zu nennen, erfuhr ich die Angebotsvielfalt der bereitgestellten Hilfen, ob direkt in der Verwaltung angesiedelt oder durch freie Träger angeboten.
Ein Mitarbeiter der Fachstelle Jugendberufshilfe erzählte mir, dass die Stadt Frankfurt einmal die vorhandenen Maßnahmen und Hilfen in einer Broschüre gebündelt habe, diese trug intern die Bezeichnung „Dschungelbuch“.
Klar wurde mir aber auch, dass diese Vielfalt notwendig ist. Anknüpfungspunkte gibt es direkt an den Mittel- und Berufsschulen, mit niedrigschwelligen Angeboten in Zentren und klassischen Beratungsangeboten, die von Hilfesuchenden selbst aufgesucht werden. Einige der Angebote haben zwar die selbe Zielgruppe aber unterschiedliche Ansätze, ob präventiv oder wenn bereits ein Hilfebedarf eingetreten ist. Eine Herausforderung ist sicher, regelmäßig neu die Effizienz der Angebote neu zu bewerten und auch auf neue Entwicklungen einzugehen, wie jetzt zum Beispiel die Flüchtlingssituation.
Mein Fazit:
Die Vielfalt der Hilfestrukturen mit einem breiten Netz ist notwendig, um möglichst viele Menschen aufzufangen. Was bei dem einen gut funktioniert, passt bei anderen gar nicht. Es gibt keine Königswege.
Eine Beobachtung hat mich dabei nachdenklich gestimmt: Die Schwierigkeit einiger freier Träger bei der Finanzierung ihrer Angebote. Vieles läuft über Projektförderungen nur für einen bestimmten Zeitraum, häufig aus verschiedenen Fördertöpfen von Land, Bund und Europäischer Union. Und dabei ist auch die Beantragung der Fördermittel eine zeitraubende und schwierige Herausforderung. Das gilt leider auch für das Personal. Viele Stellen sind nur projektfinanziert, so dass die Mitarbeiter auf befristeten Teilzeitstellen sitzen. Hier sollte die Politik darauf achten, dass auch diese Menschen verlässliche berufliche Perspektiven brauchen.

Pressemitteilung:

29. September 2016

Elke Barth: SPD fordert zügige Verhandlungen für einen Sozialtarifvertrag beim Leuchtenhersteller Zumtobel

Die SPD-Landtagsfraktion hat einen Brief

  • an Staatsminister Al-Wazir geschrieben und die hessische Landesregierung aufgefordert, bei der Geschäftsführung des österreichischen Leuchtenherstellers Zumtobel auf zügige und zielgerichtete Verhandlungen mit dem Betriebsrat zu drängen, um eine weitere Hängepartie für die knapp 150 Mitarbeiter, die nun ihren Arbeitsplatz in Usingen verlieren, zu vermeiden.
    „Wir sind befremdet über den Umgang der Geschäftsführung mit der Mitarbeiterschaft. Durch die vorläufige Betriebsstilllegung erhalten erkrankte Mitarbeiter nicht einmal eine Lohnfortzahlung. Auch wird durch die Aussperrung die Konfrontation unnötig verstärkt“, sagte die SPD-Landtagsabgeordnete Elke Barth.

    Die Mitarbeiter in Usingen, von denen viele seit Jahrzehnten bei Zumtobel beschäftigt seien, hätten jetzt einen Anspruch auf einen fairen Sozialtarifvertrag. Es sei auch eine moralische Verpflichtung der Geschäftsführung, jetzt schnell und zielgerichtet in Verhandlungen einzutreten.
  • Der Brief ist unter der Rubrik "Arbeit in Wiesbaden" zu finden.

  • Meldung:

    19. September 2016

    Solidarität mit den Mitarbeitern der Fa. ZUMTOBEL

    Wieder einmal war ich heute bei den Mitarbeitern der Firma Zumtobel, die sich nach Bekanntgabe der endgültigen Standortstilllegung inzwischen im unbefristeten Streik befinden, um Ihnen unsere Solidarität auszusprechen. Ich habe in den letzten Wochen meiner Sommertour viele vorbildliche und tolle mittelständische Arbeitgeber in der Region kennengelernt - Zumtobel gehört garantiert nicht dazu. Nachdem.man erst scheinbar erfolgreich mit einem Investor verhandelte - so dass die Mitarbeiter die Motivation bis zum Schluss behielten und brav weiter produzierten, ist nun Schluß. Nun lautet die Strategie des Unternehmens: Hinhaltetaktik nach dem Motto "Mal sehen wie viele ohne die ihnen zustehende Abfindung abspringen". Ein wirklich schäbiges Verhalten. Danke an die Usinger SPD, die täglich vor Ort ist.

    Meldung:

    19. September 2016

    Firmenbesuch bei Adam Hall

    Am Freitag besuchte ich mit meinem Landtagskollegen Stephan Grüger und unserem Bundestagsabgeordneten Dr. Achim Schabedoth die Firma Adam Hall in Neu Anspach. Adam Hall ist ein inzwischen weltweit agierender Hersteller und Vertriebsunternehmen für Event- und Veranstaltungstechnik. Die Unternehmensentwicklung gerade in den letzten 5 Jahren ist rasant; damit einhergehend auch ein erfreulicher Anstieg bei den Mitarbeiterzahlen auf inzwischen 160 am Standort Neu Anspach. 60- 70% der Mitarbeiter wohnen auch im Usinger Land wie uns berichtet wurde. Nicht verwunderlich, dass auch bei Adam Hall das Thema Fachkräftemangel inzwischen ein Thema ist – wie bei vielen Unternehmen in der Region. Vor der Tür stehen Kräne, Entwicklung und Lager bedürfen dringend einer Erweiterung.
    Ein Thema, das vielen Unternehmen Sorgen bereitet, hat Adam Hall erfolgreich gemanagt und zwar die Unternehmensnachfolge. Hauptinhaber David Kirby hat die Verantwortung inzwischen weitestgehend an den Sohn eines seiner langjährigen Mitarbeiter, Alexander Pietschmann sowie Markus Jahnel, übergeben.

    Pressemitteilung:

    07. September 2016

    wenn eine Landtagsabgeordnete zum Sicherheitsrisiko wird... (offener Brief i. S. "Zumtobel ./. Zumtobel")

    Zumtobel Lightning GmbH Deutschland
    Herrn Christian Ranacher Geschäftsführung
    Achtzehnmorgenweg 2
    61250 Usingen

    7. September 2016

    Sehr geehrter Herr Ranacher,


    vergangene Woche erhielt ich eine Einladung Ihres Betriebsrats, mit dem ich aufgrund der aktuellen Situation in regelmäßigem Kontakt stehe. Der Betriebsrat leitete mir außerdem eine Information zu neuen Sicherheitsrichtlinien weiter, nach denen für Betriebsfremde ein Einlassverbot bestehe, wobei Sie Ausnahmegenehmigungen mit Genehmigung der Geschäftsführung explizit einräumen.

    Auch wenn ich etwas überrascht über diese verschärften Sicherheitsbestimmungen war – dass ich mich als Betriebsfremde ausweise, wenn ich ein Firmengelände betrete und meinen Besuchsgrund und Ansprechpartner nenne ist mir dabei eine Selbstverständlichkeit - habe ich dem Folge geleistet und Sie vorab um eine „Ausnahmegenehmigung“ ersucht.

    Umso mehr war ich empört, als ich in der Lokalpresse lesen musste (Taunuszeitung vom 6. September) dass mein Ersuchen auf Betreten des Betriebsgeländes von Ihren Rechtsvertretern beim Arbeitsgericht als angeblicher Beweis verwendet wurde, dass die Belegschaft einen verdeckten Arbeitskampf führen würde.

    Ich empfinde das als einen unglaublichen Vorgang der seinesgleichen sucht und bin mehr als empört. Ich bin zudem entsetzt über den Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern, die völlig zu Recht um ihre Existenzen kämpfen, nachdem sie sich die letzten Monate sehr konstruktiv für die Fortführung des Standorts eingesetzt haben und zudem trotz der unsicheren Lage auch die Ausführung bestehender Aufträge zuverlässig gewährleistet haben.

    Ich werde mich auch weiterhin für die Mitarbeiter von Zumtobel in Usingen einsetzen und mich solidarisch zeigen. Dabei werde ich sicher auch noch einmal um Zutritt zu dem Usinger Betriebsgelände bitten. Ich kann Ihnen versichern, dass ich als Mitglied des Hessischen Landtags die Sicherheit auf dem Betriebsgelände nicht gefährden werde.

    Mit freundlichen Grüßen

    Elke Barth
    Mitglied des Landtags

    Meldung:

    31. August 2016

    Wenn der Handwerker mit der Drohne kommt

    Fast 2 ½ Stunden saß ich heute mit meinen Kollegen Christoph Degen und Tobias Eckert zusammen bei den Vertretern des Hessischen Handwerkstags. Am intensivsten wurde die Diskussion beim Thema Berufsorientierung an den Schulen, insbesondere Gymnasien, und wie man junge Menschen überzeugen kann, dass nach dem Abitur ein Studium nicht das Maß aller Dinge sein muss. Außerdem auch hier wieder das Thema Digitalisierung, welches dem Handwerk große Chancen bietet . "Wenn der Dachdecker mit der Drohne kommt“ ist nur ein Beispiel hierfür. Einig waren wir uns hier mit dem HHT-Präsidenten Bernd Ehinger sowie seinen Kollegen Rolph Limbacher, Bernhard Mundschenk und Dr. Christopf Gelking, dass die Kammern bei der Gestaltung des digitalen Wandels die Beratung übernehmen sollten, dies aber durch die Politik – auch finanziell – unterstützt werden müsse.

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    31. August 2016

    Barth und Schabedoth (SPD) fordern Zumtobel auf umgehend an den Verhandlungstisch zurückzukehren

    Die Verhandlungen der Unternehmensgruppe Zumtobel mit einem potentiellen Erwerber wurden für gescheitert erklärt. Die SPD-Landtagsabgeordnete Elke Barth und der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Joachim Schabedoth halten das für eine fatale Entscheidung.

    Statt sich weiterhin um einen Käufer zu bemühen, der möglichst viele Arbeitsplätze am Standort sichern kann, will sich Zumtobel jetzt doch über einen Sozialplan aus der Verantwortung für die annähernd 150 Arbeitsplätze stehlen. Vieles spricht für den Anschein, als seien alle bisherigen Verhandlungen mit möglichen Erwerbern und die Bemühungen um den Erhalt der Arbeitsplätze nicht ernst gemeint gewesen.
    Wie von Anfang an befürchtet, scheint das Interesse am bestmöglichen Verkauf des Grundstücks nach Stilllegung der Produktion maßgeblich für die Unternehmensentscheidung gewesen zu sein.
    Es ist ein unglaublicher Vorgang, wie dabei mit den Mitarbeiterinteressen umgegangen wird. Fragwürdig ist auch die Informationspolitik des Unternehmens. Auf Anfrage wurde den Abgeordneten stets versichert, man wolle das Unternehmen lieber verkaufen als schließen. Erst wurden vereinbarte Hintergrundgespräche im Juni kurzfristig mit Verweis auf vereinbartes Stillschweigen mit dem potentiellen Käufer abgesagt. Alles schien deshalb auf einem guten Weg.
    Es ist nicht hinnehmbar, dass Zumtobel nunmehr nur noch über die Entschädigungskosten für die Vernichtung von Arbeitsplätzen in Form eines Sozialplans verhandeln will und nicht mehr über den Erhalt dieser Arbeitsplätze.

    Barth und Schabedoth fordern, dass das nicht die letzte Konsequenz einer falschen Unternehmenspolitik des Unternehmens Zumtobel am Standort Usingen bleiben darf.

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    31. August 2016

    Altes Rad - Gute Tat

    So macht Politik Spaß: Ende Juni sprach mich "Sportcoach" Erwin Paske an, ob ich nicht eine Idee hätte, wie man eine größere Menge Fahrräder für UMAs (unbegleitete minderjährige Ausländer), um die er sich kümmere, besorgen könne. Schnell war das Projekt "Altes Rad - gute Tat" geboren. Ein Anruf von mir bei der Firma Lilly Deutschland - und schon hatten wir das Unternehmen mit im Boot. Lilly startete eine Aktion über Intranet, Plakate und Email bei ihren Mitarbeitern und heute durften wir schon 14 Fahrräder für die Flüchtlinge entgegennehmen. Zudem sammelte Lilly noch Geld, um auch die Fahrradhelme mitzuliefern - passenderweise kam die Idee hierzu von einer Mitarbeiterin, die sich beruflich um Hirnforschung kümmert. Dank an Lilly für die spontane Aktion, an das THW für den Transport, die HTG für die Zwischenlagerung und das Reparaturteam um Thorsten Engel, welches im Niederstedter Weg, gemeinsam mit den Flüchtlingen, die Fahrräder noch einer Inspektion unterzieht!

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    30. August 2016

    Besuch der Fa. Gärtner Maschinenbau mit MdL Norbert Schmitt

    Gestern besuchte ich mit meinem Kollegen aus dem Landtag, Norbert Schmitt MdL, ein Unternehmen in dessen Wahlkreis, die Firma Gärtner Maschinenbau.
    Das Familienunternehmen in zweiter Generation konnte im vergangenen Jahr sein fünfzigstes Firmenjubiläum feiern. Zahlreiche Stammkunden sorgen für eine vergleichsweise gute Auslastung in einem Markt mit ansonsten sehr volatiler Auftragslage.
    Firmeninhaber Manfred Gärtner steht seit zwei Jahren als Landesinnungsmeister an der Spitze des Fachverbands Metall in Hessen.
    Themen unseres Gesprächs waren daher auch die Branchensituation insgesamt, die Schwierigkeiten vieler Unternehmen, geeignete Bewerber zu finden und natürlich auch die Digitalisierung.
    Als TOPAS-Ausbildungsbetrieb hat es Manfred Gärtner selbst als Kleinunternehmen noch vergleichsweise einfach, junge Menschen für eine Ausbildung zu gewinnen - was aber auch daran liegt, dass er seinem Auszubildenden etwas bietet. So hat sein derzeitiger Auszubildender schon ein Jahr im Ausland verbracht. Außerdem sind die Ausbildungsplatzvergütungen in der Metallbranche nicht unattraktiv: Bereits im ersten Jahr zur Ausbildung als Feinwerkmechaniker werden 620 Euro gezahlt, nach Beendigung der 3 ½ jährigen Ausbildung verdient man ein Gehalt von etwa 2300- 2500 Euro brutto. Dank an Manfred Gärtner für die interessanten Einblicke in sein Unternehmen!

    Pressemitteilung:

    12. August 2016

    KinderKunstwerkstatt Königstein erhält Aufbauhilfe

    Im Rahmen der „Kulturellen Bildung in Hessen“ erhält die KinderKunstwerkstatt Königstein e.V. eine Projektförderung aus Landesmitteln des Landes Hessen, teilt SPD-Landtagsabgeordnete Elke Barth mit. „Die KinderKunstwerkstatt erhält diese Mittel zweckgebunden für die Grundausstattung ihrer Initiative“, freut sich die Politikerin. Der Verein sei anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und biete mit seinen Programmen und Angeboten für Kinder und Jugendliche eine Vielfalt an künstlerischen Möglichkeiten. „Kunst erleben“ sei ein schönes Motto, das der Verein sich ins Konzept geschrieben habe, stellt Barth fest und wünscht den Akteuren weiterhin erfolgreiches Wirken.

    Pressemitteilung:

    12. August 2016

    Judoabteilung der Homburger Turngemeinde erhält Zuschuss

    Mit Freude gratuliert die SPD-Landtagabgeordnete Elke Barth der Judoabteilung der Homburger Turngemeinde 1846 e.V. Aus Mitteln der Allgemeinen Vereinsförderung des Landes Hessen erhalten die Judoka einen Förderbeitrag in Höhe von fünfhundert Euro. „Ich freue mich deshalb so für diese Abteilung, weil ihre aktiven Sportler wirklich sehr erfolgreich sind und regelmäßig deutsche und europäische Meisterschaften gewinnen und Preise einheimsen“, begrüßt Barth die Förderung.
    Außerdem würde dort eine hervorragende Jugendarbeit geleistet. Sie wünscht den Judoka weiterhin große Erfolge und herausragende Ergebnisse

    Meldung:

    10. August 2016

    Besuch des Zentrums für Jugendberatung und Suchthilfe

    Heute informierte ich mich bei Pia Sohns-Riedl, der Leiterin des Zentrums für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis, über die aktuelle Arbeit des Zentrums. Das Aufgabenspektrum der Beratungsstelle ist groß: ambulante Suchtberatung, Gesprächsgruppen, Präventionsprojekte, Information, mobile Beratung sowie die Betreuung von Betreutem Wohnen und Einzelwohnen und vieles mehr - und das für alle Altersgruppen.
    Ich interessierte mich insbesondere für die neuesten Entwicklungen im Jugendbereich. Frau Sohns-Riedl bestätigte mir, dass das Thema Alkohol leicht rückläufig sei, man sich neben den verschiedenen Drogen inzwischen aber auch mit „Verhaltenssüchten“ im Zusammenhang mit den sozialen Medien beschäftigen würde, eine immer stärker werdende Entwicklung.
    Das Thema Fachkräftemangel hat jetzt auch den Sozialbereich erreicht: Da im Flüchtlingsbereich enorm viele Sozialarbeiter in den letzten Monaten eingestellt wurden, ist der Markt inzwischen leergefegt – zudem die Gehälter seit Jahren stagnieren, was einen Arbeitsplatz gerade in Bad Homburg und seinem teuren Wohnungsmarkt auch nicht attraktiver macht.

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    09. August 2016

    Besuch bei IT-Unternehmen in Darmstadt

    Heute habe ich mit meinem Kollegen Tobias Eckert die Software AG in Darmstadt besucht, einer der Weltmarktführer für Softwarelösungen für Unternehmen. Themen unseres intensiven Gesprächs waren die Bereitstellung von Risiko- und Wachstumskapital, die Unterstützung der IT-Branche durch das Land, Startup-Förderungen zB aktuell im Bereich Fintech und natürlich das große Thema Digitalisierung. Fazit: Hier hat die Politik noch viel Spielraum, um Rahmenbedingungen zu verbessern, gerade auch in Hessen.
    Danach ging es weiter zum House of IT, wo uns der Geschäftsführer, Dr. Robert Heinrich, begrüßte sowie Vertreter zweier am House of IT beteiligten Unternehmen nterra und Qgroup. Hier spielte vor allem das Thema Datenschutz, aber auch wieder das hessische Förderumfeld eine Rolle.

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    09. August 2016

    Besuch der Feuerwehr Bad Homburg

    Ein interessantes Gespräch hatte ich gestern mit meiner Kollegin aus dem Landtag, der hessischen SPD-Generalsekretärin, Nancy Faeser, im Rahmen ihrer Sommertour bei der Feuerwehr in Bad Homburg.
    Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Hochtaunus, Norbert Fischer, der stellvertretende Kreisbrandinspektor, Stefan Sauer, der Schriftführer des Kreisfeuerwehrverbands, Wolfram Kister, sowie der stellvertretende Leiter und Fachbereichsleiter Bevölkerungsschutz der Feuerwehr Bad Homburg, Frank Juli, nahmen sich viel Zeit, uns die aktuellen Themen der Feuerwehren im Hochtaunuskreis: Personalsituation der Feuerwehren, Nachwuchsgewinnung, Florix, Digitalfunk, Katwarn und der neue kommunale Warndienst durch Sirenen in Bad Homburg, die Zusammenarbeit mit dem Umland, initiativen der Landespolitik wie zur Rettungsgasse und vieles mehr, zu erläutern.
    Danke für die umfassende Information!

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    13. Juli 2016

    Freunde des Carnevals aus Bad Homburg im Hessischen Landtag

    Lieben Besuch bekam ich am heutigen Mittwoch aus Bad Homburg. „Meine“ Freunde des Carneval hatten sich auf den Weg in den Wiesbadener Landtag gemacht. Fast der komplette Elferrat war vertreten! Bei Kaffee und Kuchen hatten wir eine interessante und intensive Diskussion von der Ausbildungssituation im Handwerk bis zur Rente – und natürlich berichtete ich auch, wie es sich anfühlt, nach fast 20 Jahren in der Wirtschaft plötzlich hauptberuflich in der Politik tätig zu sein. Zuvor war die Besuchergruppe auch während der Plenardebatte zu Gast auf der Besuchertribüne und wurde Zeuge, wie zum ersten Mal in dieser Legislaturperiode die Sitzung unterbrochen und der „Ältestenrat“ einberufen wurde, da die Debatte etwas zu hitzig geraten war. Einen Ältestenrat gibt es auch beim FdC!

    Pressemitteilung:

    07. Juli 2016

    Barth (SPD): Fortschritt für Dornholzhausen

    Für den Neubau des Feuerwehrhauses im Bad Homburger Stadtteil Dornholzhausen erhält die Stadt eine Zuwendung in Höhe von knapp 140.000 Euro aus dem Förderprogramm für den Brandschutz des Landes Hessen.

    Erfreut zeigt sich die SPD-Landtagsabgeordnete Elke Barth: „Im vergangenen Jahr wurden seitens der Stadtverordnetenversammlung die planungsrechtlichen Grundlagen für die Stadtteilaufwertung von Dornholzhausen geschaffen.“ Durch den Neubau des Feuerwehrhauses an anderer Stelle werde zudem die Möglichkeit geschaffen, die Kinderbetreuung im Stadtteil neu zu strukturieren und auszubauen."

    Dass sich das Land an den Investitionen beteilige, sei hilfreich für die Umsetzung des Gesamtprojekts, so Barth. Nach Ober-Eschbach sei dies nun schon der zweite Feuerwehrneubau, der auf die Zielgerade gehe.

    Die Auszahlung der Zuwendung werde in drei Schritten entsprechend dem Baufortschritt in drei Abschlägen in den Jahren 2016, 2017 und 2018 erfolgen.

    Pressemitteilung:

    04. Juli 2016

    Elke Barth (SPD): Deutliche Kritik der hessischen Wirtschaft lässt aufhorchen

    Die SPD-Landtagsabgeordnete und mittelstandspolitische Sprecherin, Elke Barth, hat die heutige Pressekonferenz der Industrie- und Handelskammern (IHK), sowie des hessischen Handwerkstags zur Bewertung der Halbzeitbilanz der Landesregierung wie folgt kommentiert:

    „Bei der Zwischenbilanz der hessischen Wirtschaft zur Halbzeit der Landesregierung werden die Wirtschaftsvertreter in ihrer Kritik an einigen Stellen sehr deutlich. Neben den üblichen höflichen Kommentierungen lassen einige Anmerkungen aufhorchen.

    So beschreibt der hessische Handwerkstag die Auswirkungen der kommunalfeindlichen Landespolitik, die laut Handwerkstag viele Kommunen zwinge, an der Steuerschraube zu drehen und Grund- und Gewerbesteuern zu erhöhen, sehr drastisch und spricht von einem ‚Missbrauch der Neuregelung des kommunalen Finanzausgleichs.‘ Auch die Industrie- und Handelskammern kritisieren die damit einhergehende ‚Verteuerung des Standorts Hessen auf breiter Ebene.‘

    Ein weiteres Alarmsignal senden die Wirtschaftsvertreter mit der Beschreibung des immer dramatischer werdenden Mangels an Auszubildenden wie auch an qualifizierten Fachkräften und Übernehmern von Betrieben. Das gemeinsam von Land und Wirtschaft erarbeitete Konzept ‚Fachkräftesicherung Hessen‘ zeige zwar richtige und wichtige Maßnahmen, deren Umsetzung wird vom Handwerk aber noch vermisst.

    Die Landesregierung kommt wie in ihrer Antwort auf die Große Anfrage der CDU zum Thema Handwerk im März diesen Jahres über eine Zustandsbeschreibung der Mängel nicht hinaus - Umsetzung Fehlanzeige.

    Auch die Schulpolitik bekommt keine guten Noten. So wird vom Handwerk das Fehlen eines umfassenden Konzepts zur Stärkung von Haupt- und Realschulabschlüssen vermisst und auch die hohen Abbrecherquoten sowie Kritik an einer noch nicht zufriedenstellende Berufsorientierung als Kernelement aller schulischen Bildungsgänge geübt.

    Die IHK beschreibt zudem, dass eine bundesweite Umfrage gerade an den hessischen Berufsschulen eine deutliche Unzufriedenheit festgestellt habe. Die Zufriedenheit der Ausbildungsbetriebsvertreter liege 8 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Mehr als ein Drittel der Befragten waren mit der hessischen Berufsschulsituation eher unzufrieden oder gar nicht zufrieden! Dies ist ein deutlicher Warnschuss dass hier etwas passieren muss, gerade in Anbetracht des zunehmenden Fachkräftemangels.

    Die SPD schließ sich der Folgerung der IHKs an, zur Gewinnung von Fachkräften die duale Ausbildung und Berufsorientierung nun in den Fokus zu rücken. Auch die mangelnde Durchlässigkeit kritisieren wir schon lange.

    Beim Thema der Fördermöglichkeiten, wie zum Beispiel bei der Digitalisierung, sieht das Handwerk Nachholbedarf. So müssen nach Meinung des Handwerkstags unbürokratische Fördermöglichkeiten zugeschnitten auf kleine Betriebe geschaffen werden – das Thema eigener Landesfördermittel hatten wir bereits in einem Antrag zu den freien Berufen im Frühjahr angemahnt. Dieses Ansinnen ist jedoch am Widerstand der Regierungskoalition gescheitert.

    Bestätigt sehen wir uns vor allem auch in unserer Kritik an den viel zu niedrigen Ausgaben des Landes für die Verkehrsinfrastruktur. Bei der Landesregierung sollten inzwischen die Ohren klingeln, wenn sich immer mehr Vertreter und Verbände unserer Kritik anschließen – wie nun auch das Handwerk und die IHKs unisono. Es darf den Wirtschaftsminister nicht kalt lassen, wenn die IHKs in ihrem Bericht schreiben: ‚Der Werteverzehr liegt weit über den Investitionen. Der Sanierungsstau wird so nicht aufgelöst. Hier muss weiter gegengesteuert werden.‘ Das Landesstraßenbauprogramm bilde nach Meinung der IHKs zudem ‚nur einen Bruchteil der nötigen Maßnahmen ab.‘ Dies ist ein klarer Handlungsauftrag und wir erwarten vom zuständigen Minister die entsprechenden Konsequenzen.

    Bemerkenswert ist auch die harsche Kritik der IHKs an der Regionalpolitik der Landesregierung. Hier würden die Potentiale bisher wenig genutzt und der Stillstand in der Förderung regionaler Stärken erschwere die Koordination von Wachstumsinitiativen in ländlichen Regionen und in der Metropolregion gleichermaßen, so der konkrete Vorwurf. Wir sind gespannt, wie die Landesregierung hierauf reagiert.

    Die Landesregierung hat noch viel zu tun, wenn sie die von der Wirtschaft aufgegebenen Hausaufgaben und kritisierten Versäumnisse bis zum Ende der Legislaturperiode noch aufarbeiten will. Die SPD sieht sich in vielen Kritikpunkten wie der kommunalfeindlichen Politik, der nicht wirkungsvollen und zielführenden Begegnung des Fachkräftemangels, der mangelhaften Berufsorientierung an den Schulen sowie dem massivem Investitionsstau bei der Verkehrsinfrastruktur bestätigt.“

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    30. Juni 2016

    Besuch bei OHROPAX in Wehrheim

    Gestern besuchte ich die Fa. OHROPAX in Wehrheim, ein sehr sympathisches Kleinunternehmen mit Weltruf: Immerhin gehört OHROPAX seit langem zu den 300 stärksten Marken Deutschlands, wo der Markenname als Synonym fürs Produkt verwendet wird.
    Nachdem der Bad Homburger Standort zu klein wurde, residiert das Unternehmen nun schon seit 1991 im Apfeldorf, seit 5 Jahren in einem neuen und größeren Betriebsgebäude. Kernartikel sind nach wie vor die bekannten Ohrstöpsel aus Wachskugeln, Silikon oder Schaumstoff in allen möglichen Variationen und Farben. Die weltweite Produktion der beiden ersteren Herstellungsarten erfolgt ausschließlich in Wehrheim, wo 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die meisten seit langen Jahren, beschäftigt sind. Eine Produktion im "billigeren Ausland" kommt für Geschäftsführer Michael Negwer, den Enkel des Firmengründers, nicht in Frage. Zu "Bad Homburger Zeiten" wurde im Übrigen ein nicht unerheblicher Teil der Wachskugelproduktion noch in Heimarbeit gefertigt.
    Das Thema Bewerbermangel bekommt man bei Ohropax nun auch zu spüren: Der Zeitarbeitsmarkt ist nahezu leergefegt und auf die letzte Anzeige hat sich nicht einmal eine Handvoll Interessenten gemeldet. Danke an Michael Negwer für die interessanten Einblicke.

    Meldung:

    27. Juni 2016

    Besuch bei Pikatron in Usingen

    Einen sehr freundlichen Empfang bereitete die Geschäftsführung der Usinger Pikatron Gruppe, vertreten durch CEO Dr.-Ing Wilhelm Hickmann, dem kaufmännischen Leiter Dirk Urban, Matthias Staab, Entwicklung, sowie dem Betriebsrat der Landtagsabgeordneten Elke Barth. Begleitet wurde die Abgeordnete von Ihrer Vorgängerin, der jetzigen Kreistagsabgeordneten Petra Fuhrmann und Stadtrat Michael Hahn (SPD).
    Die Besucher waren beeindruckt von der großen Produktpalette des 1974 in Usingen gegründeten Unternehmens, welches inzwischen an 4 Standorten in Deutschland etwa 350 Mitarbeiter beschäftigt, darunter 125 am Stammsitz in Usingen. Dort gehört das Unternehmen inzwischen zu den größten Arbeitgebern und damit auch wichtigsten Gewerbesteuerzahlern.
    Zur Philosophie von Pikatron gehört es, an allen vier innerdeutschen Standorten -wie auch am Standort in Tschechien- das gleiche "Know How" und die annähernd gleichen Produktionsmöglichkeiten bereitzuhalten. So können Produktionen flexibel verschoben und Mitarbeiter auch zeitweise an anderen Standorten eingesetzt werden.
    Die Expertise von Pikatron sind kundenspezifische Fertigungen aus allen möglichen Industriebereichen in kleinen Stückzahlen. Viele Bauelemente werden dabei vorwiegend manuell oder nur teilautomatisiert hergestellt.
    Angesprochen auf das neue Gesetz zur Regulierung von Zeitarbeit und Werksverträgen berichtet Dr. Hickmann, dass man damit bei Pikatron sicher keine Probleme haben werde. Bei Pikatron werden über Zeitarbeit beschäftigte Arbeitnehmer bei entsprechenden Voraussetzungen nach spätestens einem Jahr übernommen. Auch zur Mitarbeiterakquise, um sich aufwendige Bewerberverfahren zu sparen, bediene man sich gerne der Zeitarbeit - und wenn es passt, wird eingestellt .Danke für den informativen Besuch!

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    22. Juni 2016

    Diskussionskreis Hochtaunus zu Besuch im hessischen Landtag

    Danke an den Diskussionskreis Hochtaunus, der bei seinem heutigen Besuch im Landtag seinem Namen alle Ehre gemacht hat. In nur einer Stunde diskutierten wir engagiert über den Biblis-Untersuchungsausschuss, den Petitionsauschuss und die Flüchtlingssituation, die Lage des Handwerks, Meisterbrief und Hochschulpolitik und natürlich meine Arbeit im Landtag.

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    22. Juni 2016

    SPD fordert besonderen Schutz im Arbeitsverhältnis für aktive Feuerwehrangehörige in Einsatzabteilungen

    Der feuerwehrpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Dieter Franz hat sich während seiner Rede zur Ersten Lesung des Gesetzesentwurfs zur Änderung des Hessischen Gesetzes über den Brandschutz, die allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz (HBKG) im Plenum des Hessischen Landtages wie folgt geäußert:

    „Ziel der gesetzlichen Ergänzung des HBKG ist es, denen mehr Sicherheit am Arbeitsplatz zu geben, die sich an 365 Tagen im Jahr, ob an Sonn- oder Feiertagen und das Tag und Nacht für die Sicherheit der Bevölkerung einsetzen und dabei oft Leib und Leben riskieren. Die Freiwilligen Feuerwehren sind daher ein unverzichtbarer Bestandteil der Sicherheitsarchitektur in Hessen.

    Wir wollen es aber nicht nur bei berechtigter Anerkennung und Würdigung belassen, sondern sehr konkret und zielgerichtet die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die aktiven Männer und Frauen in den Einsatzabteilungen in ihrer arbeitsrechtlichen Stellung stärken. Eine solche Schutzklausel gibt es auch für alle ehrenamtlichen kommunalen Mandatsträger, vom Mitglied im Ortsbeirat bis zum Kreistagsabgeordneten. An dieser gesetzlichen Regelung, die im § 35a der Hess. Gemeindeordnung normiert ist, hat sich die von der SPD vorgeschlagene Änderung des HBKG orientiert. Dies umfasst, dass die Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse nur noch aus wichtigem Grund gekündigt werden können, Versetzung auf einen anderen Posten nur noch in engen Grenzen möglich ist und es keine Herabstufung bei der Bezahlung geben darf. Die gesetzlichen Änderungen hält die SPD-Fraktion als geeignet, einerseits einen Beitrag zur Stabilisierung der Personalstärken zu leisten und andererseits einen gewissen Anreiz zu bieten, sich bei den Freiwilligen Feuerwehren aktiv zu engagieren.

    Wer das System der Freiwilligen Feuerwehren und die Unterstützung der Aktiven ernst nimmt, müsste der Gesetzesänderung im HBKG zustimmen können.“

    Eine Umfrage zum Thema finden Sie auf dieser Seite.

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    20. Juni 2016

    Betriebsbesichtigung bei Praum

    Heute besichtigte ich die Produktionsstätten von Praum Zwieback in Neu-Anspach.
    Da sich eine notwendige Erweiterung der Produktions- und Lagerkapazitäten in der Zwieback-Stadt Friedrichsdorf nicht realisieren ließ, hat die Firma Praum Zwieback, zusammen mit dem Schwesterunternehmen Sommer Zwieback, seit nunmehr gut 5 Jahren seine Zelte in Neu-Anspach aufgeschlagen.
    Neben dem Standort in der Rudolf-Diesel Straße, hat das Unternehmen inzwischen in der Zeppelin Straße ein weiteres Grundstück für eine neue Lagerhalle erworben und auch für künftigen Erweiterungsbedarf ist noch Platz.
    Die Zeichen stehen seit Jahren klar auf Wachstum, berichtete mir Geschäftsführer Dietrich Praum. Umgezogen war das Unternehmen mit 50 Mitarbeitern. Inzwischen sind der Friedrichsdorfer Standort, der ursprüngliche Stammsitz des Unternehmens, wie auch die Produktion in Reichelsheim, umgezogen und in Neu-Anspach konzentriert, wo inzwischen 70 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz haben.
    Handwerkliche Fertigung in hoher Qualität ist immer noch das Markenzeichen von Praum. Der klassische Zwieback ist heute nur noch ein Teil des Sortiments, dessen 150 Artikel auch Kekse und Knabbergebäck umfassen. Fast alle Artikel sind in Bioqualität, seit 2003/04 sind die Backwaren der Marke Sommer sogar Demeter-zertifiziert.
    Vegan, vegetarisch oder glutenfrei sind die Trends der Branche, auf die Praum gesetzt hat und die ihm auch jährlich stabile Umsatzzuwächse bescheren. Ein Viertel der Produktion geht inzwischen ins Ausland.
    Für mich als mittelstandspolitische Sprecherin ist es schön zu sehen, dass auch Produktion in Deutschland, selbst im teuren Rhein-Main Gebiet, noch eine Chance hat, wenn sich Unternehmen gut aufstellen und Marktentwicklungen und Trends richtig deuten. Auch wenn die Produktionsmengen im Vergleich zu den Großen der Branche eher überschaubar sind, bedient Praum ein wichtiges Marktsegment und wird sich hier weiter behaupten. Ein besonderer Geheimtipp ist der Werksverkauf – nicht verpassen!

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